Elina
27 Jahre
selbstkritisch, paradox, aber stilsicher

Donnerstag, 14. November 2013

Meine Mama hat heute so schrecklich geweint am Telefon, weil sie so Angst hatte, dass ich es nicht schaffe hier und weil sie sich so Sorgen macht. 
Es hat mir im wahrsten Sinne des Wortes das Herz rausgerissen. 
Ich habe mich noch nie so schuldig gefühlt. 
Woah, dieser Schmerz sitzt so tief. Es tut mir so leid, Mama...es tut mir so schrecklich leid, dass ich dich zum Weinen bringe, dass du so schlimme Sorge um mich machst, wegen etwas, dass ich mir selbst angetan habe.
Ich hab schon wieder den Kloß im Hals, obwohl ich eigentlich für heute keine Tränen mehr haben dürfte. 

Man vergisst, dass man nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Liebsten schadet, durch diese verschissene Krankheit. 

Ich geb nicht auf, nein, ich werde niemals aufgeben. Bald wird alles gut. 

3 Kommentare:

  1. ich glaub an dich, elina, du schaffst das! ♥

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  2. ich glaub auch an dich! <3 es ist so ein gutes zeichen, dass du sehen und wahrnehmen kannst wie es deiner mama geht und dass sie krankheit es nicht schafft dass es dir gleichgültig ist.

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  3. ...ich schliesse mich an. Du bist auf einem guten Weg. Und auf dem Weg sein, ist immer gut. Ich hab mich auch auf den Weg gemacht, nämlich nach http://mindfullofmindfulness.blogspot.ch/
    Alles gute wünsche ich dir!
    Pflasterstein

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